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[Doku - World] Geschäftsmodell: kriminell S02 E04 - Der Bitcoin-Fälscher [Dokumentation deutsch]

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I Love IOTA

Blockchain-Paradies im Schweizer Krypto Valley Es gibt inzwischen eine Reihe von Staaten, Städten und Stadtstaaten, die sich selbst das Prädikat „Blockchain-Land“ oder „Blockchain-City“ geben. Das Schweizer Örtchen Zug hat sich derweil längst zu einem der attraktivsten Standorte für Fintech-Unternehmen gemausert und gilt inzwischen nicht mehr nur unter Kennern der Szene als „Krypto Valley“.
Der Kanton Zug in der Schweiz genießt auch über die Grenzen der Eidgenossenschaft hinweg einen untadeligen Ruf. Er gilt nicht nur als der wohlhabendste Kanton inmitten eines ohnehin schon überdurchschnittlich reichen Landes, die Stadt Zug ist mit schöner Altstadt auch idyllisch gelegen inmitten eines Tals aus Flüssen und Seen und bietet dementsprechend eine ausgesprochen hohe Lebensqualität. Insbesondere deutsche Besucher schätzen das in der Deutschschweiz gelegene Zug. Jetzt schickt sich das Schweizer Örtchen auch im Bereich Blockchain an, in der ersten Liga mitzuspielen.
Zwischen 50 und 100 Blockchain-Start-ups soll es schätzungsweise bereits in dem gesamten Kanton geben – in dieser Dichte wäre das, gemessen an der Einwohnerzahl Zugs, weltweit einmalig. Die Gründe für die hohe Attraktivität des Schweizer Standortes sind relativ schnell auszumachen: eine – verglichen mit Europa – extrem niedrige Steuerbelastung für Unternehmen gepaart mit einem regulatorischen Rahmen, der eher auf die Kräfte des Marktes als auf die Macht des Staates setzt und zudem auf eine überbordende Regulierung des Blockchain-Sektors verzichtet. Damit hat Zug eine Handhabung gefunden, an der viele andere Länder rund um den Globus derzeit noch arbeiten.
Nicht ganz unbeteiligt daran ist Dolfi Müller, langjähriger Bürgermeister – oder wie es im Schweizerischen heißt: Stadtpräsident – von Zug. Der Filmemacher Manuel Stagars, der im letzten Jahr die Dokumentation „Fintech Made In Switzerland“ abgedreht hat, bezeichnet Müller in einem Interview mit der Luzerner Zeitung als einen Pionier in der Blockchain-Szene. Ihn zeichne aus, dass er sich nicht vor den Herausforderungen der Digitalisierung fürchte, sondern optimistisch sei und neue Entwicklungen lieber annähme als davon überrascht zu werden. Somit schaffe der Zuger Regierungschef glänzende Herausforderungen für das „globale Dorf“ Zug.
Krypto Valley
Insbesondere junge Unternehmen und Start-ups sollen so nach Zug gelockt werden, um die überlegene Unternehmenskultur des Standortes weiter auszubauen. So wurde im Kanton der Status des Krypto Valley ausgerufen, in Anlehnung an den Vorreiterstandort für Technologie-Start-ups in den USA. So nimmt Zug den Blockchain-Sektor ins Visier, deren Unternehmen das Zuger Kanton anwirbt. So haben beispielsweise bekannte und international agierende Blockchain-Start-ups wie Xapo, ShapeShift, Monetas und Etherisc ihren Sitz in Zug, ebenso wie die Stiftung und die Geschäftsführung von Ethereum, auch wenn Gründer und CEO, Vitalik Buterin, seinen Wohnsitz unlängst von Zug nach Singapur verlegt hat.
Ein Meilenstein in der Entwicklung Zugs zum Blockchain-Standort war die Akzeptanz von Bitcoin-Zahlungen in der Stadt, die bereits im Mai 2016 beschlossen wurde. Damit wurde es den Bürgern Zugs vonseiten der Stadt offiziell ermöglicht, für öffentliche Dienstleistungen in Bitcoin zu bezahlen – ein revolutionäres Großprojekt. Ungeachtet dessen, dass diese Möglichkeit nur von einem Bruchteil der Bürger angenommen wurde, sendete die Initiative der Zuger Regierung ein wichtiges Signal an die Blockchain- und Krypto-Szene: Wir sind offen für die neue Technologie und bereit, ihrer weiteren Entwicklung in unserem Kanton einen fruchtbaren Boden zu bereiten.
Dennoch ruht sich das Kanton nicht auf dem bereits Erreichten aus, sondern bemüht sich fortwährend, den Finanzstandort Zug und dessen Status als innovativen Hubs für den Krypto-Sektor weiter voranzutreiben und zu unterstreichen. Um zukünftig noch stärker das Feld von Investments im Krypto-Bereich ins Blickfeld zu rücken, richtet sich die im Januar 2018 in St. Moritz stattfindende Crypto Finance Conference demnach in allerersten Linie auch an Investoren, die daran interessiert sind, an der weiteren Entwicklung des Blockchain-Sektors teilzuhaben. So soll jetzt bereits an einer erfolgreichen Zukunft für das Schweizer Krypto Valley gearbeitet werden.
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Blockchain-Paradies im Schweizer Krypto Valley Es gibt inzwischen eine Reihe von Staaten, Städten und Stadtstaaten, die sich selbst das Prädikat „Blockchain-Land“ oder „Blockchain-City“ geben. Das Schweizer Örtchen Zug hat sich derweil längst zu einem der attraktivsten Standorte für Fintech-Unternehmen gemausert und gilt inzwischen nicht mehr nur unter Kennern der Szene als „Krypto Valley“.
Der Kanton Zug in der Schweiz genießt auch über die Grenzen der Eidgenossenschaft hinweg einen untadeligen Ruf. Er gilt nicht nur als der wohlhabendste Kanton inmitten eines ohnehin schon überdurchschnittlich reichen Landes, die Stadt Zug ist mit schöner Altstadt auch idyllisch gelegen inmitten eines Tals aus Flüssen und Seen und bietet dementsprechend eine ausgesprochen hohe Lebensqualität. Insbesondere deutsche Besucher schätzen das in der Deutschschweiz gelegene Zug. Jetzt schickt sich das Schweizer Örtchen auch im Bereich Blockchain an, in der ersten Liga mitzuspielen.
Zwischen 50 und 100 Blockchain-Start-ups soll es schätzungsweise bereits in dem gesamten Kanton geben – in dieser Dichte wäre das, gemessen an der Einwohnerzahl Zugs, weltweit einmalig. Die Gründe für die hohe Attraktivität des Schweizer Standortes sind relativ schnell auszumachen: eine – verglichen mit Europa – extrem niedrige Steuerbelastung für Unternehmen gepaart mit einem regulatorischen Rahmen, der eher auf die Kräfte des Marktes als auf die Macht des Staates setzt und zudem auf eine überbordende Regulierung des Blockchain-Sektors verzichtet. Damit hat Zug eine Handhabung gefunden, an der viele andere Länder rund um den Globus derzeit noch arbeiten.
Nicht ganz unbeteiligt daran ist Dolfi Müller, langjähriger Bürgermeister – oder wie es im Schweizerischen heißt: Stadtpräsident – von Zug. Der Filmemacher Manuel Stagars, der im letzten Jahr die Dokumentation „Fintech Made In Switzerland“ abgedreht hat, bezeichnet Müller in einem Interview mit der Luzerner Zeitung als einen Pionier in der Blockchain-Szene. Ihn zeichne aus, dass er sich nicht vor den Herausforderungen der Digitalisierung fürchte, sondern optimistisch sei und neue Entwicklungen lieber annähme als davon überrascht zu werden. Somit schaffe der Zuger Regierungschef glänzende Herausforderungen für das „globale Dorf“ Zug.
Krypto Valley
Insbesondere junge Unternehmen und Start-ups sollen so nach Zug gelockt werden, um die überlegene Unternehmenskultur des Standortes weiter auszubauen. So wurde im Kanton der Status des Krypto Valley ausgerufen, in Anlehnung an den Vorreiterstandort für Technologie-Start-ups in den USA. So nimmt Zug den Blockchain-Sektor ins Visier, deren Unternehmen das Zuger Kanton anwirbt. So haben beispielsweise bekannte und international agierende Blockchain-Start-ups wie Xapo, ShapeShift, Monetas und Etherisc ihren Sitz in Zug, ebenso wie die Stiftung und die Geschäftsführung von Ethereum, auch wenn Gründer und CEO, Vitalik Buterin, seinen Wohnsitz unlängst von Zug nach Singapur verlegt hat.
Ein Meilenstein in der Entwicklung Zugs zum Blockchain-Standort war die Akzeptanz von Bitcoin-Zahlungen in der Stadt, die bereits im Mai 2016 beschlossen wurde. Damit wurde es den Bürgern Zugs vonseiten der Stadt offiziell ermöglicht, für öffentliche Dienstleistungen in Bitcoin zu bezahlen – ein revolutionäres Großprojekt. Ungeachtet dessen, dass diese Möglichkeit nur von einem Bruchteil der Bürger angenommen wurde, sendete die Initiative der Zuger Regierung ein wichtiges Signal an die Blockchain- und Krypto-Szene: Wir sind offen für die neue Technologie und bereit, ihrer weiteren Entwicklung in unserem Kanton einen fruchtbaren Boden zu bereiten.
Dennoch ruht sich das Kanton nicht auf dem bereits Erreichten aus, sondern bemüht sich fortwährend, den Finanzstandort Zug und dessen Status als innovativen Hubs für den Krypto-Sektor weiter voranzutreiben und zu unterstreichen. Um zukünftig noch stärker das Feld von Investments im Krypto-Bereich ins Blickfeld zu rücken, richtet sich die im Januar 2018 in St. Moritz stattfindende Crypto Finance Conference demnach in allerersten Linie auch an Investoren, die daran interessiert sind, an der weiteren Entwicklung des Blockchain-Sektors teilzuhaben. So soll jetzt bereits an einer erfolgreichen Zukunft für das Schweizer Krypto Valley gearbeitet werden.
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Trading Doku: Ein Tag mit Daytradern von TradingFreaks ... Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden ... YouTube Bitcoin Documentary  Crypto Currencies  Bitcoins ... System Grössenwahn - Mehmet Göker  doku - YouTube

Interessant ist, dass die Artikel, welche zum Benutzen der Bitcoin-Software verleiten sollen, meist in gutem Deutsch und ohne auffallende Rechtschreibfehler verfasst sind. Das deutet zwar noch nicht daraufhin, dass hier jemand aus dem deutschsprachigen Raum beteiligt sein muss, jedoch zumindest Dienste eines Muttersprachlers in Anspruch genommen worden sind. Den Support hatte ich bisher nicht benötigt, soweit ich weiß spricht dieser aber auch kein Deutsch. Im Gegensatz zu Bitcoin.de ist es nicht möglich, Fiatgeld (also Euro) an einen Binance-Account zu überweisen, um mit diesem Geld Kryptowährungen zu kaufen. Die Haupthandelswährung ist der Bitcoin. Wenn ich in eine Währung investieren möchte, die ich nicht auf Bitcoin.de erhalten kann ... Chancen, Nutzen, Risiken: Was bedeutet der Bitcoin für die Wirtschaft. 1,7k Beiträge. Betrugsmaschen in der Kryptowelt: MLM (Multi-Level-marketing) Von Jokin, Dienstag um 17:25; Kursentwicklung & Chartanalyse. Diskussionen und Spekulationen zum Kurs . 192,3k Beiträge. Prognose; Von ChillBit, vor 2 Stunden; Akzeptanzstellen. Wo und von Wem werden Bitcoins angenommen. 1,3k Beiträge. Bitcoin ... Bitcoin (abgekürzt BTC) entstand 2009 und ist in den vergangenen Jahren (fälschlicherweise) zu einem Synonym für andere digitale Währungen wie Ethereum, Ripple, Litecoin oder Peercoin geworden. Der Begriff Bitcoin stammt aus dem Englischen. Auf Deutsch heißt er „digitale Münze“. Im Gegensatz zu Euro, Dollar oder Pfund existieren digitale Währungen lediglich virtuell. Um sie besser ... Bitcoin-Whitepaper: Das Dokument auf Deutsch und als PDF. Robert Kägler, 22. Mai. 2018, 11:32 Uhr 2 min Lesezeit. Bildquelle: Kitwood/Getty Images. Wer sich mit Kryptowährungen beschäftigt ...

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Schon so manche Erfolgsgeschichte ist zerplatzt wie eine Seifenblase -- doch kaum eine schillerte so wie die um Mehmet Göker: Private Krankenversicherungen m... Seit Jahren drücken die Notenbanken dieser Welt die Zinsen, um verschuldete Staaten zu stabilisieren, Banken zu retten und Wachstum anzukurbeln. Eine noch ni... Bitcoin: The End Of Money As We Know It traces the history of money from the bartering societies of the ancient world to the trading floors of Wall St. The d... In diesem Video demonstriere ich, wie man in ca. 5 Minuten (ohne Fachkenntnisse) einen Text (die Geheimbotschaft!) auf ewig in die Bitcoin-Blockchain schreib... (2019) 100% Working FREE Bitcoin Hack! - Video Proof! (Android/iOS) Hey Guyz In this video i will show you how to hack Bitcoins and earn unlimited bitcoins D...

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